Now Reading
Die 10 Gebote: Grundlage für eine globale Ethik?

Die 10 Gebote: Grundlage für eine globale Ethik?

Ein Essay von Giò, 10 Minuten Lesezeit

Also sprach der Herr: „Ich bin Jahwe, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.“

Schon das gemeinsame erste Gebot der „Buch“-Religionen Islam, Christentum und Judentum weist auf eine Grundproblematik der „Gebote“ als Grundlage für eine globale Ethik hin: Der gemeinsame Gott der Juden, Christen und Moslems beansprucht für sich den Alleinvertretungsanspruch in Sachen Göttlichkeit. Die Formulierungen der Thora, des Alten Testaments und des Korans mögen zwar leicht anders klingen, der göttliche Absolutheitsanspruch jedoch ist allen gemein.

Diese trennende, auf sich selbst bezogene und auf andere projizierte Weltsicht hat sich schließlich auch innerhalb dieser blutsverwandten Religionen breitgemacht und zu vielfältigen Auseinandersetzungen untereinander bis hin zu hasserfüllten Kriegen geführt, von den Kreuzzügen bis hin zum sunnitischen Islamischen Terrorstaat, der die Sache heute auf die Spitze treibt, indem er seine schiitischen Glaubensbrüder und andere Islamvarianten zu Ungläubigen deklariert.

Nicht anders agierte die katholische Kirche nach ihrer Machtergreifung im christlichen Universum im Gefolge des zweiten Konzils von Konstantinopel, das im Jahre 553 mehrere christologische Varianten – also die Frage nach der menschlichen und/oder göttlichen Natur von Jesus und ob sich diese Naturen getrennt oder ungemischt äußerten – als Häresie brandmarkte. Die Beschlüsse dieses Konzils werden übrigens bis heute sowohl von den orthodoxen und katholischen als auch evangelischen Kirchen anerkannt.

Im Zuge dessen wurden auch so schöne Ideen wie die von Clemens von Alexandria (um 150 – um 215 n. Chr.) und Origines (185 – um 254) vertretene Vorstellung der Apokatastasis verworfen, der letztendlichen oder gar grundsätzlichen Allaussöhnung Gottes mit allen Geschöpfen. Keine Sünde mehr am Ende, alles vergeben. Diesen Ausfall des Jüngsten Gerichts konnten die Kirchenoberen nicht zulassen, da doch ohne Sünde und Bestrafung Sodom und Gomorrha an allen Ecken und Enden auszubrechen drohte.

Vor diesem Hintergrund und angesichts des Umstands, dass sich rund 55 % der Weltbevölkerung oder 3,7 Milliarden von 6,7 Milliarden Menschen (Stand 2010) zum Christentum oder Islam bekennen (Judentum: 0,2 %) lohnt es sich, die neun oder zehn Gebote, einmal näher anzusehen und zu prüfen, ob sich der Dekalog als moralphilosophische Basis einer globalen Ethik eignet.

Eine allgemeingültige, eine von allen Menschen – Frauen wie Männern – akzeptierte und auch praktizierte bzw. praktizierbare Ethik, müsste zu allen Zeiten, in allen Kulturen, unter allen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Verhältnissen und in jedweder individuellen, ganz persönlichen Situation Gültigkeit beanspruchen können.

Abgesehen davon, dass sich nur sechs der zehn Gebote mit ethischen Fragen beschäftigen und Katholiken und Lutheraner das Begehrensverbot von Nummer 9 auf die Frau (Katholiken) bzw. das Haus (Lutheraner) des anderen bezogen wissen wollen, wird selbst bei oberflächlicher Betrachtung deutlich, dass die monumentale Drohgebärde des strafenden Gottes nicht hält, was sie verspricht.

Der Dekalog umfasst – neben der Selbstvorstellung Jahwes tatsächlich sieben VERbote und nur zwei GEbote, nämlich die Eltern in Ehren zu halten und jede Woche einen Feiertag einzulegen. Der Rest sind entweder Verbote, wie sie sich in jedem Strafgesetzbuch wiederfinden – Mord, Diebstahl, Meineid –, oder Verbote, die Promiskuität und Neid unterbinden sollen. Dass Frauen scheinbar durchaus ungestraft Männer begehren dürfen, ist vermutlich der patriarchalen Grundanlage des Gesamtkonstrukts geschuldet; männliche Logik stolpert eben manchmal über sich selbst, nicht nur in ethischen Fragen … begehrt werden ist schön und gut (weil es einen selbst erhöht), begehren aber hässlich und schlecht.

Das Bildnisverbot wird ohnehin in schöner Regelmäßigkeit missachtet (unter anderem schwelgerisch in Kirchen: siehe männliche Logik), wie auch das Verbot, Gottes Namen bei jeder x-beliebigen Gelegenheit als Füllwort einzusetzen – was Fußballer gerne tun, die beim Betreten und Verlassen des Platzes oder Erzielen eines Tores gestenreich Gottes Namen anrufen … wobei italienische Fussballer bei einem Fehlschuss auch schon einmal die Variante „Dio Cane“ – Hundegott – in dem Mund nehmen. Über 300 Millionen Menschen spielen weltweit Fußball – Männer im Wesentlichen – also ist das in diesem Zusammenhang durchaus relevant. Mit der Einhaltung der Regeln ist es also auch nicht weit her.

Es heißt, dass Moses diese Regeln direkt von Gott erhalten hat: „Und als der HERR mit Mose zu Ende geredet hatte auf dem Berge Sinai, gab er ihm die beiden Tafeln des Gesetzes; die waren aus Stein und beschrieben von dem Finger Gottes.“ (2.Mose 31,18).

Fragt sich, was Gott sich dabei gedacht hat.

Auch der Islam, dessen Gott, was oft vergessen wird, derselbe ist wie der des Christen- und Judentums, kennt die zehn Gebote, wenn auch nicht expresssis verbis, sondern verstreut über den Koran (z.B. Suren 2,42 und 20,131). Interessant ist hier lediglich, dass der Koran keinen Feiertag, sondern lediglich ein Pausieren im Kaufmannsgeschäft vorsieht: fürs Freitagsgebet (Sure 62,9). Da Feiertage aber immer gut sind, ist der ansonsten arbeitsame Freitag inzwischen auch in der islamischen Welt zum Sonntag mutiert. Da Juden ihren Sonntag am Samstag haben, könnte man insgesamt von einem langen Wochenende der Zehn Gebote sprechen.

Verlassen wir also die Sphäre des nahöstlich-patriarchalen Monotheismus – schließlich suchen wir nach Regeln, die für alle Menschen und nicht nur von Männern für Männer erdacht wurden – und sehen noch weiter östlich weiter, wo rund 22% der Weltbevölkerung andere Vorstellungen hegen (15% Hindus und 7% Buddhisten).

Das mächtige und uralte religiöse Gebäude des Hinduismus kristallisiert sich aus Hundertausenden von Versen, Sutren und Mantren, Opfergaben und Ritualen, unendlich vielen Helden, Asketen, Heiligen, Halbgöttern und Göttern heraus. Seine Verhaltensnormen leiten sich oftmals aus Kastenzugehörigkeit und persönlichem Lebensabschnitt ab. Zudem spielen die Reinkarnationsvorstellung und das Gesetz des Karma eine wichtige Rolle, was ethisches Verhalten über mehrere Leben hinweg Wirkung entfalten lässt, mit der Folge, dass die jeweils nächsten Leben davon stark beeinflusst werden.

Schwache Charaktere sind dazu verdammt, endlos den Kloputzer geben zu müssen. Das langfristige Ziel einer Mehrzahl von Leben ist die Befreiung vom Kreislauf von Geburt und Tod, was aber nur denen vorbehalten ist, die typisch menschliche Schwächen im Laufe der Zeit ablegen können. Kloputzer, die sich nicht läutern, bleiben für immer Kloputzer. Ist auch hier wieder männliche Logik am Werk gewesen? Das ist zu vermuten, denn auch das hinduistischen Kastengebäude kennt nur Brahmanen, Krieger, Kaufleute und Kloputzer, keine Brahmaninnen, Kriegerinnen, Kauffrauen und … halt: Klotzputzerinnen kennt es doch. Ein weiteres religiöses Gebäude, das seine ethischen Normen auf ausgesprochen patriarchale Vorstellungen stützt, also die Hälfte der Weltbevölkerung außen vor lässt. Wir müssen weitersuchen.

Bevor wir vielversprechendere Ansätze für eine globale Ethik betrachten, müssen wir vorab dazwischen schieben, was denn die Verhaltensnormen, denen die Menschen folgen sollen, erreichen wollen? Was ist das Leitziel der jeweiligen Systeme, die Metaethik, das höchste angestrebte Gut, aus dem sich alles andere ergibt, an dem sich alles ausrichtet?

Alle transzendent ausgerichteten religiösen Systeme haben hier ein Problem.

Sie verlangen von den Menschen ethisches Verhalten hier und jetzt, um eines Ziels im Jenseits willen. Wer sich gut verhält, wird aus dem Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt entlassen oder kommt ins Paradies, bzw. wird ewiglich aufs Rad der Wiedergeburt geschnallt oder brät in der Hölle. Die Wurst, nach der der Mensch schnappen soll oder den Horror, den er fürchten soll, bleibt virtuell und seiner Lebenserfahrung entzogen – wobei er allerdings sein Leben durchaus als Vorgeschmack auf das Kommende (oder als Ergebnis von Vergangenem) deuten soll.

Der Mensch in dieser Vorstellungswelt soll sich also nicht wegen des Eigenwerts von Handlungen und Unterlassungen ethisch verhalten, sondern aus Nützlichkeitserwägungen und Zweckorientierung. Dass das nur bedingt funktionieren kann, liegt auf der Hand. Wem verboten wird, an den blauen Affen zu denken, wird sich ihn, im Bestreben nicht an ihn zu denken, immer denken müssen und zwangsläufig scheitern im Bemühen, das Verbot einzuhalten.

Bleibt von den großen religiösen Systemen der Buddhismus, der eigentlich keine Religion ist, sondern eher eine Bewusstseinsschulung, die ebenfalls das Ziel, hat dem Rad der Wiedergeburten zu entkommen. Die menschliche Existenz wird hier als grundsätzlich leidbehaftet angesehen, da sie unausweichlich mit Krankheit, Alter und Tod einhergeht. Die Nichtwiedergeburt – populär als Nirvana bekannt – wird erreicht, wenn der Mensch „erwacht“ und erkennt, dass das inkarnierte Leben – kurz gesagt – eine leidvolle Fata Morgana ist.

Der historische Buddha Shakyamuni wollte sicherlich keine Religion gründen oder sich selbst zu einem gottgleichen Wesen überhöht wissen als er die Bedingungen des Seins erforschte und schließlich einen Weg fand, womöglich ging es ihm primär auch gar nicht um ein Entkommen in die Transzendenz, sondern um ein Meistern der Existenz. Im berühmten Gleichnis vom vergifteten Pfeil [Majjhima Nikaya 63. (VII,3) Cúlamálunkya Sutta] erklärt er dem Mönch Malunkyaputto, dass metaphysische Spekulationen sinnlos sind.

Wenn einem ein giftiger Pfeil im Auge sitzt, geht es darum, ihn fachgerecht zu entfernen und nicht darum, erst einmal zu klären, wer ihn abgeschossen hat und welche Absicht der Schütze damit verfolgte. Über 40 Jahre zog der Thatagata, der „So-Gegangene“, dann nach seinem Erleuchtungserlebnis noch durch die Dörfer und Städtchen Nordindπiens, um die 4 Edlen Wahrheiten und den Achtfachen Pfad der Befreiung zu erläutern, aus purer Menschenfreundlichkeit, um das Leid der in ihren Konditionierungen gefangenen Mitmenschen durch Aufklärung zu lindern, um ihnen zu helfen, ihre Leben als lebenswert zu empfinden und zu meistern.

Die acht Glieder des Weges bieten denn auch einen breitgefächerten Strauß an Vorschlägen zur Selbstoptimierung, wobei die Sittlichkeitsregeln ausgefeilter ausfallen als die Verbote des Dekalog und nur deshalb einen Teil des Programms bilden, weil sittliches Verhalten Voraussetzung für ein integriertes, höheres menschliches Bewusstseins ist, das sich nicht allein aus Angst, Machtdrang und Unterleib formiert.

Richtiges Erkennen der Bedingungen der Existenz und richtige Gesinnung bilden den Rahmen, auf dem – im Verbund mit ethischen Regeln wie richtiges Kommunizieren, richtiges Handeln, richtiger Lebenswandel  – die buddhistische Geistesschulung aufsetzt. Mit richtiger Zielsetzung, richtiger Achtsamkeit und richtiger Meditation wird dann die tatsächliche Arbeit am Geist getan.

Der Achtfache Pfad bietet eine Menge sinnvoller Vorschläge für alle Menschen. Aber reicht das als Grundlage für eine globale Ethik? Ist das buddhistische Gebäude nicht in einem kulturellen Umfeld entstanden, das eigenen Gesetzen folgt und nicht ohne weiteres weltweit übertragbar ist. Nicht ohne Grund empfiehlt der Dalai Lama, dass jeder lieber bei seiner eigenen Religion bleiben sollte, also zum Beispiel besser ein guter Christ bleibt als zum Neubuddhisten zu werden.

Zudem ist auch das buddhistische Gebäude durch und durch patriarchal geprägt. Selbst der Dalai Lama hatte jahrelange Überzeugungsarbeit zu leisten, bis es ihm 2007 gelang, sein Anliegen durchzusetzen, dass auch buddhistischen Nonnen Zugang zu höheren Meditationsweihen gewährt wird. Nicht von ungefähr empfiehlt das bewundernswerte und zutiefst menschliche Oberhaupt der tibetischen Gelug-Schule daher heute, altersweise, dass es angesichts der Weltverhältnisse wohl für alle das Beste wäre, alle Religionen abzuschaffen.

Womit wir auf unserer Runde wieder am Angangspunkt wären und feststellen müssen, dass die Gebote oder religiös begründete Moralkonzepte ganz allgemein keine globale Ethik tragen und zum Weltfrieden beitragen können. Wie aber könnte eine globale Ethik aussehen, wenn wir auf Religionsmoral verzichten und die meist trüben Moralphilosophen einmal nicht zu Rate ziehen?

„Könnte es sein, dass wir die tatsächliche Weite und die erstaunlichen Möglichkeiten des Lebens bisher nicht gesehen haben? Wie oft haben wir uns gefragt: Können wir uns und unser Zusammenleben ändern?“

Mit dieser Zeile eröffnet die Ethnologin, Religionswissenschaftlerin und Philosophin Dr. Christina Kessler ihre umfangreiche Website. Von „wildem Denken“ beseelt, ist sie vor bald 40 Jahren aufgebrochen, die Essenz der menschlichen Weisheitstraditionen ausfindig zu machen, das, was den Kern des Menschseins ausmacht, den Nenner, den jeder Mensch, jedweder Kultur und Ethnie, jedweden Geschlechts oder sexueller Orientierung unterschreiben könnte.

Aus dem Weisheitswissen der indigenen Kulturen Amerikas und Afrikas, den Hochkulturen Asiens, aus einer Gesamtschau auf westliche Denktraditionen von Platon bis Nietzsche und das wissenschaftlich geprägte Denken von Quantenphysikern wie Hans-Peter Dürr hat sie eine Art Welt- und Menschenformel destilliert, die unter dem Leitsatz amo ergo sum steht. „Ich liebe, also bin ich“ als Gegenentwurf zum Credo der technischen Zivilisation, des von Decartes geprägten cogito, ergo sum: „Ich denke, also bin ich“.

Ihre so radikal wie auf den ersten Blick einfach anmutende Generalformel, dass alles mit allem verbunden ist, und dass die Kraft, welche die Verbindung hält, die Liebe ist, entpuppt sich auf den zweiten Blick tatsächlich als der Quellcode, mit dem die Welt geschrieben ist, der sie im Innersten zusammenhält. Auch mehrere Disziplinen der „cogitierenden“ Wissenschaften haben diesen Urzusammenhang inzwischen beschrieben, vom empathischen Gen der Gehirnforschung über die alchimistisch anmutenden Emergenzprozesse der Kybernetik bis hin zur „Teilchenhochzeit“ der Quantenphysik.

Christina Kessler bezeichnet diesen Vorgang des aufeinander Zustrebens und Verschmelzens, des sich wieder Lösens, Rekombinierens und wieder Verbindens als einen „Universellen Prozess“, der in allen evolutionären und Wachstumsprozessen zu beobachten ist. Ja er ist die Quintessenz des Lebens.

Auf diesen Erkenntnissen basiert ihre fundamentale Kritik des heute herrschenden mechanistischen, materialistischen, rationalistischen und patriarchalen Weltbilds, die in dem apodiktischen Satz gipfelt: „Der Mensch von morgen wird ein Liebender sein, oder er wird nicht sein“.

Eine globale Ethik muss nach Kessler daher auf der Liebe als Geisteshaltung aufbauen. Liebe in ihrer höchsten Form als Bewusstseinszustand und als Lebenspraxis zugleich. Liebe in diesem Sinn versteht sie als Zentrierung im Herzen, als Lebenseinstellung, die auf dem Wissen um die Einheit allen Seins beruht, auf der Überzeugung, dass alles Trennende eine Illusion ist. Liebe als das Prinzip und die Kraft der Verbindung, als Wegweiser wie Werkzeug.

Was Liebe konkret bedeutet, hat Christina Kessler in einer Liste von 33 Herzensqualitäten beschrieben, die auf verschiedenen Ebenen die menschliche Existenz verbindend und Sinn stiftend bereichern. Darunter finden sich Qualitäten wie Mut, Vergebung und Integrität, welche geistige Begrenzungen aufheben; Offenheit, Demut und Vertrauen, welche die Verbindung von Herz und Verstand herbeiführen; und Qualitäten wie Toleranz, Freiheit, Mitgefühl und Humor, welche soziale Intelligenz und Bewusstsein für das Ganze fördern.

Eine globale Ethik, die auf der Liebe aufbaut ist denn auch womöglich der einzige – letzte, und alternativlose – Weg, den die Menschheit noch beschreiten kann.

Vielleicht …  vielleicht hat Jahwe ja was ganz anderes gesagt, als er sich Mose vorstellte. Weil sich auch in dem verzerrten patriarchalen Gebote- und Normensystem der monotheistischen Religionen eine universale Ethik verbirgt, die man heute (erst) in der Zusammenschau der Kulturen ablesen kann: „Ich bin Jahwe, das All-Eine, die Liebe, dein Gott, der dich befreit hat. Das All-Eine ist nicht trennbar, erschaffe dir keine auf dich selbst bezogenen Götter neben mir.“

View Comment (1)

Kommentar verfassen