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Faktencheck zu COVID-1984

Faktencheck zu COVID-1984

Fakten zu Covid-19 mit Quellenangaben

Vorausgeschickt sei, dass die unten aufgelisteten Punkte aus einer Quelle mit dem schönen Namen Swiss Propaganda Research stammen, die anonym agiert (über Macher*innen/Finanzierung/Serverstandorte usw. ist wenig bis nichts bekannt), die Mainstream-Medien-/Grundannahmen usw. kritisch durchleuchtet (ohne meist die eigenen Quellen offenzulegen), aber durchaus interessante Hintergrund-Informationen und nachvollziehbare anders ausgerichtete Denkansätze bietet (was man aber durchaus alles selbst verifizieren sollte).
In diesem „Corona-Fall“ haben sie sich die Mühe gemacht, die Punkte mit mehr oder weniger belastbaren Quellen zu untermauern.
Das Gesamtfazit, das aus diesen 19 Punkten zu ziehen ist, ist aber das, was sich jeder normale Bürger schon lange denkt: Wie absurd ist das denn?!

Die Neue Züricher Zeitung, eine gestandene Mainstream-Quelle (von SWPRS oftmals aufs Korn genommen) titelt denn ihren Kommentar zur Pandemie genau so: Wie absurd ist das denn?

Mit dem Folgenden kann man gut gerüstet in das private Gespräch gehen – und erkennen, in welchen Ausmaß der Diskurs in der Politik und in den Mainstream-Medien den Boden der Tatsachen verlassen hat, bzw. vorgibt zu wissen, was eben nicht gewusst wird. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

  1. Laut den Daten der am besten untersuchten Länder wie Südkorea, Island, Deutsch­land und Dänemark liegt die Letalität von Covid19 insgesamt im unteren Promille­bereich und damit bis zu zwanzigmal tiefer als von der WHO ursprünglich angenommen.
  2. Eine Studie in Nature Medicine kommt selbst für die chinesische Stadt Wuhan zu einem ähnlichen Ergebnis. Die zunächst deutlich höheren Werte für Wuhan ergaben sich, weil sehr viele Personen mit milden oder keinen Symptomen nicht erfasst wurden.
  3. 50% bis 80% der testpositiven Personen bleiben symptomlos. Selbst unter den 70 bis 79 Jahre alten Personen bleiben rund 60% symptomlos, viele weitere zeigen nur milde Symptome.
  4. Das Medianalter der Verstorbenen liegt in den meisten Ländern (inklusive Italien) bei über 80 Jahren und nur circa 1% der Verstorbenen hatten keine ernsthaften Vorerkrankungen. Das Sterbeprofil entspricht damit im Wesentlichen der normalen Sterblichkeit. Bis zu 60% aller Covid19-Todesfälle ereigneten sich bisher in besonders gefährdeten Pflegeheimen.
  5. Viele Medienberichte, wonach auch junge und gesunde Personen an Covid19 starben, haben sich als falsch herausgestellt. Viele dieser jungen Menschen starben entweder nicht an Covid19, oder sie waren bereits schwer vorerkrankt (z.B. an einer unerkannten Leukämie).
  6. Die normale tägliche Gesamtsterblichkeit liegt in den USA bei ca. 8000, in Deutschlandbei ca. 2600, in Italien bei ca. 1800 und in der Schweiz bei ca. 200 Personen pro Tag. Die Grippemortalität liegt in den USA bei bis zu 80,000, in Deutschland und Italien bei bis zu 25,000, und in der Schweiz bei bis zu 2500 Personen pro Winter.
  7. Stark erhöhte Sterblichkeiten wie in Norditalien können durch zusätzliche Risiko­faktoren wie sehr hoher Luftverschmutzung und Mikrobenbelastung sowie einem Kollaps der Alten- und Krankenpflege durch Massenpanik und Lockdown beeinflusst sein.
  8. In Ländern wie Italien und Spanien sowie teilweise Großbritannien und den USA haben  Grippewellen bereits bisher zu einer Überlastung der Krankenhäuser geführt. Derzeit müssen zudem bis zu 15% der Ärzte und Pfleger, auch ohne Symptome, in Quarantäne.
  9. Eine wichtige Unterscheidung betrifft die Frage, ob die Personen mit oder durch Coronaviren sterben. Autopsien zeigen, dass in vielen Fällen die Vorerkrankungen entscheidend sind, aber die offiziellen Zahlen reflektieren diesen Umstand zumeist nicht.
  10. Zur Beurteilung der Gefährlichkeit der Krankheit ist daher nicht die oft genannte Anzahl der testpositiven Personen und Verstorbenen entscheidend, sondern die Anzahl der tatsächlich und unerwartet an einer Lungenentzündung Erkrankten oder Verstorbenen.
  11. Die oft gezeigten Exponentialkurven mit „Coronafällen“ sind irreführend, da auch die Anzahl der Tests exponentiell zunimmt. In den meisten Ländern bleibt das Verhältnis von positiven Tests zu Tests insgesamt (sog. Positivenrate) konstant bei 5% bis 25% oder steigt nur langsam.
  12. Länder ohne Ausgangssperren und Kontaktverbote, wie z.B. Japan, Südkorea und Schweden, haben bisher keinen negativeren Verlauf als andere Länder erlebt. Dies könnte die Wirksamkeit solcher sehr weitgehenden Maßnahmen infrage stellen.
  13. Laut Lungenfachärzten ist die invasive Beatmung (Intubation) von Covid19-Patienten häufig kontraproduktiv und schädigt die Lungen zusätzlich. Die invasive Beatmung bei Covid19 geschieht insbesondere aus Angst vor einer Verbreitung des Virus durch Aerosole.
  14. Entgegen ursprünglicher Vermutungen stellte die WHO Ende März jedoch fest, dass es bisher keine Evidenz für eine Verbreitung des Virus durch Aerosole gibt. Auch ein deutscher Virologe fand in einer Pilotstudie keine Aerosol- und keine Schmierinfektionen.
  15. Viele Kliniken in Deutschland und der Schweiz sind bisher stark unterbelegt und mussten teilweise bereits Kurzarbeit anmelden. Zahlreiche Operationen und Therapien wurden von den Kliniken abgesagt, selbst Notfallpatienten bleiben aus Angst teilweise zuhause.
  16. Mehrere Medien wurden bereits dabei ertappt, wie sie die Situation in Kliniken zu dramatisieren versuchten, teilweise sogar mit manipulativen Bildern und Videos. Generell hinterfragen viele Medien selbst zweifelhafte offizielle Angaben und Daten nicht.
  17. Die international verwendeten Virentestkits sind fehleranfällig. Bereits frühere Studien haben gezeigt, dass auch normale Coronaviren ein falsches positives Resultat ergeben können. Der aktuell verwendete Virentest wurde aus Zeitdruck zudem nicht klinisch validiert.
  18. Zahlreiche international renommierte Experten aus den Bereichen Virologie, Immunologie und Epidemiologie halten die getroffenen Maßnahmen für kontraproduktiv und empfehlen eine rasche natürliche Immunisierung der Allgemeinbevölkerung und den Schutz von Risikogruppen.
  19. Die Anzahl an Menschen, die aufgrund der Maßnahmen an Arbeitslosigkeit, psychischen Problemen und häuslicher Gewalt leiden, ist in den USA und weltweit hochgeschnellt. Mehrere Experten gehen davon aus, dass die Maßnahmen mehr Leben fordern könnten als das Virus.
  20. NSA-Whistleblower Edward Snowden warnte, dass die Corona-Krise für den massiven und permanenten Ausbau weltweiter Überwachungs­instrumente genutzt wird. Der renommierte Virologe Pablo Goldschmidt sprach von einem „globalen Medienterror“ und „totalitären Maßnahmen“. Der britische Infektiologe John Oxford sprach von einer „Medien-Epidemie“.

Italienische Tragödie

Dieser Artikel in Rubikon zeigt auf, wie mein Herzenland als Pilotprojekt für den globalen Plan zur digitalen Erfassung (und Kontrolle) eines jeden Erdenbürgers – siehe ID2020 – herhalten und leiden muss:
Ab 3. Mai 2020, so heißt es, sei der Plan, soll jede/r Italiener*in eine Zwangsapp mit Tracking-Funktion installieren und darin das gesamte persönliche Gesundheitsprofil im Detail eintragen. Carabinieri können nun ganz einfach und digital kontrollieren, wer sich wo „richtig“ oder „falsch“ verhalten/bewegt hat. Übrigens: Eine solche „Corona-App“ ist auf EU-Ebene ebenfalls geplant … und wer wohl wird diese programmieren?
Natürlich Verizon, der Konzern, der die italienische App liefert und an dem Bill Gates erhebliche Anteile hält. So schließt sich der Kreis.

Übrigens: Erstaunlich wie oft und mit welchem Tenor der Spiegel schon seit 2017 über Bill Gates und seine Virus-Paranoia berichtet und neuerdings heftig auf die Kritik an ihm, fast wie ein Hofberichterstattungsorgan, reagiert.
Ach ja, da gibt es ja eine substanzielle Unterstützung des Spiegel … 🙂

Womit ich wieder auf meine Geschichten über die Selbsterfüllende Prophezeiung und den bösen Wolf verweise ;-).

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